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03.06.2011 - Feuersbrunst

Feuersbrunst: Riesige Flammen färben Nachthimmel glutrot

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Großfeuer in Lügde – bis zu 20 Meter hohe Flammen haben gestern um 1.40 Uhr den Nachthimmel über Lügde glutrot gefärbt: Am Dallensenweg brannte eine etwa 1500 Quadratmeter große Lagerhalle. Stundenlang kämpften die acht Löschgruppen der Feuerwehr Lügde und zahlreiche Freiwillige aus Bad Pyrmont und Holzhausen gegen die Feuersbrunst.
Die 120 Helfer konnten verhindern, dass das Feuer auf andere Gebäudeteile übergriff. „Wir haben Wohnungen und die ehemalige Kleinproduktion, Carports und einen Teil des Lagers retten können“, sagt Stadtbrandinspektor Wolfgang Kornegger. Experten der Kriminalpolizei Detmold suchten im heißen Brandschutt nach Spuren. Der Schaden wird auf 200 000 Euro geschätzt. Die Brandermittler vermuten, dass das Feuer durch ein defektes Kabel verursacht wurde. Es sei wohl dadurch ein Kurzschluss entstanden“, sagt der Erste Polizeihauptkommissar Uwe Bauer.

Das Gebäude gehörte früher zu einer Möbelfabrik. Nach Angaben von Kornegger ist das Produktionsgebäude, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand, bereits vor mehr als 20 Jahren abgebrannt. Die Halle, die jetzt in Flammen aufging, sei zuletzt von verschiedenen Gewerbetreibenden als Lager benutzt worden. Die Rauchsäule war mal grau, mal schwarz. Immer wieder waren Knalle zu hören. „In dem Gebäude standen zahlreiche Fahrzeuge und zig Stapel mit Autorädern“, berichtet Stadtbrandinspektor Kornegger. „Ich gehe davon aus, dass brennende Reifen zerplatzt sind.“

Die 120 Helfer konnten verhindern, dass das Feuer auf andere Gebäudeteile übergriff. „Wir haben Wohnungen und die ehemalige Kleinproduktion, Carports und einen Teil des Lagers retten können“, sagt Stadtbrandinspektor Wolfgang Kornegger. Experten der Kriminalpolizei Detmold suchten im heißen Brandschutt nach Spuren. Der Schaden wird auf 200 000 Euro geschätzt. Die Brandermittler vermuten, dass das Feuer durch ein defektes Kabel verursacht wurde. Es sei wohl dadurch ein Kurzschluss entstanden“, sagt der Erste Polizeihauptkommissar Uwe Bauer im Gespräch mit der Dewezet.

Das Gebäude gehörte früher zu einer Möbelfabrik. Nach Angaben von Kornegger ist das Produktionsgebäude, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand, bereits vor mehr als 20 Jahren abgebrannt. Die Halle, die jetzt in Flammen aufging, sei zuletzt von verschiedenen Gewerbetreibenden als Lager benutzt worden. Die Rauchsäule war mal grau, mal schwarz. Immer wieder waren Knalle zu hören. „In dem Gebäude standen zahlreiche Fahrzeuge und zig Stapel mit Autorädern“, berichtet Stadtbrandinspektor Kornegger. „Ich gehe davon aus, dass brennende Reifen zerplatzt sind.“

Um 1.46 Uhr war die Drehleiter aus Bad Pyrmont angefordert worden. Auch ein Löschfahrzeug rückte aus der Kurstadt ab. Um 3.55 Uhr ließ Bad Pyrmonts Stadtbrandmeister Jürgen Bitterling zusätzlich die Feuerwehr Holzhausen (Stadtteil von Bad Pyrmont) alarmieren. Im Zugverband fuhren die Einsatzfahrzeuge nach Lügde.
Text und Bild: Pyrmonter Nachrichten vom 04.06.2011