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Drohnenstaffel

Drohnenstaffel

Name

Adresse

Telefon privat
Telefon dienstlich

Mobil

E-Mail-Adresse

 

Jörg Grabandt

Trechterweg 7
31787 Hameln
05158 9915899
0172 4090022
0172 5143043

drohnenstaffel@
kfv-hm-py.de

Foto Drohnenstaffel im Einsatz

Bereits seit 2014 beschäftigt sich die Kreisfeuerwehr mit dem Einsatz von Drohnen bei der Feuerwehr.
Am 01.10.2017 wurde dann die Drohnenstaffel offiziell gegründet.

 

Primäre Aufgabe der Drohnenstaffel ist die Erkundung aus der Luft, also das „fliegende Auge“ des Einsatzleiters zu sein und bei der 360-Grad-Erkundung zu unterstützen. Aktuell können folgende Einsatzszenarien abgedeckt werden:

 

Wasserrettung von Personen und Tieren

            Aufgabe: Suchen der Person oberhalb und ggf. unterhalb der Wasser- oder Eisoberfläche

 

Gewässereinsatz ohne Lebensgefahr

            Aufgabe: Suchen der Quelle einer Verunreinigung, Dokumentation der Ausbreitung

 

Gefahrguteinsätze

            Aufgabe: Erkundung der Einsatzstelle / des Gefahrgutes, Dokumentation der Ausbreitung

 

Wald- und Flächenbrände

Aufgabe: Darstellung Live-Video auf Brille oder Monitor / Glutnester / Kartierung

 

Ausgedehnte Einsatzstellen / Hohe Gebäude bei Feuer und / oder Technischer Hilfeleistung

            Aufgabe: Erkundung und / oder Dokumentation

 

Größere Gebäude mit Einsturzgefahr

            Aufgabe: Erkundung mit Mini-Drohne

 

Gebäudebrände

            Aufgabe: Kontrolle der noch nicht durchgebrannten Dachhaut oder Suche nach Glutnestern

 

Lageerkundung / Lagekartierung (z.B. nach Unwetter / Hochwasser)

            Aufgabe: Erkunden bzw. Erstellen einer Lagekarte

 

Personensuche (Amtshilfe Polizei)

            Aufgabe: Personensuche

 

Sonstige Einsätze

 

Die Drohnenstaffel ist bei entsprechenden Einsatzstichworten im Leitrechner hinterlegt, so dass die Alarmierung automatisch erfolgt. Darüber hinaus kann die Staffel natürlich jederzeit vom Einsatzleiter „manuell“ über die Leitstelle angefordert werden.

 

Seit dem Gründungstag bis heute wird die Drohnenstaffel im Schnitt zu 2,5 Einsätzen pro Monat alarmiert. Schwerpunkte bilden dabei die Personensuchen, Einsätze an Gewässern sowie in den trockenen Jahren (2018, 2019) die Wald- und Flächenbrände.

 

Das Kamerabild der Drohne kann in Echtzeit auf einen separaten Monitor im / am Einsatzleitwagen oder z.B. iPad des Einsatzleiters übertragen werden. Für die mobile Bildübertragung an jeden beliebigen Ort oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen stehen Videobrillen für die direkte Übertragung in das Gesichtsfeld des Einsatzleiters zur Verfügung.

 

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