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02.10.2003 - Rettung eingeklemmter Person nach VU

Das wichtigste in Kürze:

 

 Einsatzbeginn Donnerstag, den 02.10.2003 um 17:40 Uhr
 Einsatzort Landstraße zwischen Oldendorf und Esbeck
 Einsatzkräfte FF Salzhemmendorf mit RW 1 , LF 16 und ELW 1 in Stärke 1/16, FF Oldendorf mit TLF 16, LF 8 und ELW 1 in Stärke 1/14, FF Mehle mit LF 8 in Stärke 1/8 und Feuerwehr Esbeck mit TSF in Stärke 1/7. RTW der Rettungswache Hemmendorf, RTH Christoph 4 und Streifenwagen der Polizeidienststelle Salzhemmendorf
 Einsatzstichwort Verkehrsunfall, eingeklemmte Person.
 Lagemeldung der ersten Kräfte PKW frontal gegen Baum, eine Person eingeklemmt.
 Lagemeldung des Einsatzleiters Zugang für Rettungsdienst mittels Schere und Spreizer geschaffen. Person wird vom Rettungsdienst erstversorgt.
 Verletzte Personen Der 41 jährige Fahrer des Unfallfahrzeuges aus Coppenbrügge wurde schwer verletzt.
 Sachschaden (laut Polizei) An dem achtzehn Jahre alten Ford Fiesta entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden gibt die Polizei mit ca. 2000.- € an.
 Einsatzende Donnerstag, den 02.10.2003 um 19:30 Uhr.
 Sonstiges -

 

Am Donnerstag, den 02. Oktober um 17:40 Uhr wurde die Stützpunktfeuerwehr Salzhemmendorf zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Oldendorf und Esbeck gerufen. Ein 41 jähriger Mann aus Coppenbrügge war aus noch nicht geklärter Ursache von der Straße abgekommen, und mit seinem Ford Fiesta frontal gegen einen Baum geprallt. Bereits nach vier Minuten rückten die drei Fahrzeuge der Feuerwehr Salzhemmendorf aus, und trafen nur 10 Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Dort befanden sich bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Oldendorf, die von einem Übungsdienst aus zur Einsatzstelle ausgerückt waren, und die Besatzung des RTW aus Hemmendorf. Der Fahrer des Unfallfahrzeuges war so schwer in seinem Fahrzeug eingeklemmt, dass stellenweise zwei Spreizer, zwei Scheren und zwei Hydraulikstempel im Einsatz waren, um Ihn aus dem Unfallfahrzeug zu befreien. Während die Feuerwehrleute das hydraulische Rettungsgerät einsetzten wurde der Verletzte durch den Rettungsdienst Hemmendorf, und die Besatzung des inzwischen an der Unfallstelle gelandeten Rettungshubschrauber Christoph 4 versorgt. Nach dem der Verunfallte aus seinem Fahrzeug befreit war, stellten die Notärzte die Transportbereitschaft des Verletzten her. Mit dem Rettungshubschrauber wurde das Unfallopfer dann zur Medizinischen Hochschule nach Hannover geflogen.

 

a.jpg b.jpg
Der Verletzte wird aus... ...den Blechmassen befreit...
   
c.jpg d.jpg
...und für den Transport... ...im RTH vorbereitet.


 Text und Fotos: Michael Lang, GemPW Salzhemmendorf