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Jahresbericht 2007

Die Unfallzahlen im Landkreis Hameln-Pyrmont sind gegenüber 2006 wieder leicht gestiegen. Bei der aktiven Wehr ereigneten sich 12 Unfälle mehr (+28%). Die Unfallzahlen bei der Jugendfeuerwehr gingen von 21 auf  19 zurück (-10%). In diesen Unfallzahlen sind  9 Brillenschäden enthalten, wodurch keine Verletzungen hervorgerufen wurden. Bei der aktiven Wehr liegt der Schwerpunkt mit 15 Unfällen bei den  Übungsdiensten. Der Sport ist mit 9 Unfällen bei der Jugendfeuerwehr der Spitzenreiter. Die Hände sind die am häufigsten verletzten Körperteile bei den Aktiven und bei den Jugendlichen ist es der Kopf mit 6 Verletzungen. An erster Stelle bei den Verletzungsarten standen Prellungen und Verrenkungen sowohl bei den Aktiven als auch bei den Jugendlichen.

An den Dienstversammlungen, Übungen und Veranstaltungen der Kreisfeuerwehr wurde teilgenommen. Drei Dienstbesprechungen der  Stadt- u. Gemeindesicherheitsbeauftragten wurden in Großenwieden, Salzhemmendorf und in Aerzen durchgeführt. Des weiteren wurden bei drei Veranstaltungen (für neugewählte Orts-Sicherheitsbeauftragte aus dem Landkreis, sowie Orts-SiBe. aus Coppenbrügge, Salzhemmendorf u. Hess.Oldendorf) Themen der UV behandelt und neue Medien vorgestellt.

Begehungen von Feuerwehrhäusern mit dem KSB wurden in vier Orten durchgeführt. Die Arbeitstagung, zu der das Niedersächsische Innenministerium eingeladen hatte, wurde von mir am 14.+ 15.Mai  in Loy an der Landesfeuerwehrschule besucht. Zu einer Info-Veranstaltung der FUK-Niedersachsen für die Kreissicherheitsbeauftragten der Polizeidirektion Hannover u. Göttingen, war ich am 6.Okt. in Lasfelde / Osterode amHarz.
 

Werner Aldag
     (KSB)

 

Downloads:

Symbol pdf Unfallverlauf 1998 bis 2007

Symbol pdf Unfallverteilung 2007 FF

Symbol pdf Unfallverteilung 2007 JF