Teilen auf Facebook   Teilen auf Twitter   Als Favorit hinzufügen   Link verschicken   Drucken
 

Brandgeruch nach Stromausfall (28.12.2014)

Einsatzbeginn:

Sonntag, 28. Dezember 2014 – 19:24 Uhr

Einsatzort:

Hessisch Oldendorf  -  Narzissenstraße

Einsatzstichwort:

Nach Stromausfall unklarer Brandgeruch im  Haus

Alarmstufe:

Feu Wohnung + 1. Nachalarmierung

Eingesetzte Kräfte:

FF Hessisch Oldendorf, FF Welsede, FF Barksen, FF Großenwieden, Asü Fischbeck

Einsatzende:

23:30 Uhr

 

Tobias Ebbighausen STPW Hessisch Oldendorf –  Am Sonntagabend den 28.12.2014 wurde erneut die Feuerwehr Hessisch Oldendorf zu einem Wohnungsbrand in die Narzissenstrasse gerufen. Als die ersten Kräfte unter der Leitung von Stadtbrandmeister Jürgen Hilpert eintrafen, wurden sie von den Anwohnern in Empfang genommen. Diese hatten zu der Zeit schon das Haus verlassen. Da völlig unklar war was brannte, begann eine große Erkundung. Die Einsatzkräfte erkundeten das zwischen einen Kachelofen und einer Wand Qualm rausdrang sowie zwischen dem Schornstein und der Dachziegeln im Außenbereich. Noch während der Erkundung wo auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz kam, gab es eine Durchzündung und es waren Flammen hinter dem Ofen sichtbar. Da jetzt klar war, das es in dem Fertigbauhaus in den Wänden und der Zwischendecke brannte und wahrscheinliche viele Atemschutzgeräteträger gebraucht wurden, ließ Stadtbrandmeister Jürgen Hilpert die erste Nachalarmierung alarmieren. Somit machten sich wie am morgen schon die Ortswehren Barksen, Großenwieden, Welsede und die Atemschutzüberwachung aus Fischbeck auf den Weg nach Hessisch Oldendorf. Der Kachelofen wurde ausgebaut, Wände und Decken aufgesägt und gestemmt. Dies alles unter Atemschutz. Fortlaufend wurde mit der Wärmebildkamera der Feuerfraß verfolgt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera und den umsichtigen Handeln mit Wasser aus zwei Hohlstrahlrohren konnte der Wasserschaden gering gehalten werden. Nach dem das Feuer aus war, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Anwohner des Hauses sind zum Glück unversehrt geblieben. Gegen 23:00 Uhr rückten alle 75 Einsatzkräfte wieder ein.


Mehr über: Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont - Einsätze

[alle Fotogalerie anzeigen]