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19.06.2010 - Großübung in Langenfeld - Schillat-Höhle

Einsatzbeginn: Samstag, 19.06.2010- 08:11 Uhr
Einsatzort: Langenfeld,Riesenbergstrasse- Schillat-Höhle
Einsatzstichwort: Kopfhaus brennt in voller Ausdehnung, ca. 30 Personen in ca. 35 m eingeschlossen
Einsatzart: Feuer
Alarmstufe: Feuer 3
Eingesetzte Ortswehren:

Langenfeld, Barksen, Zersen, Segelhorst,Rohden,Hessisch Oldendorf, Team ELW, Team Atemschutzüberwachung Fischbeck,                                              FF Hattendorf (LK Schaumburg) , THW-Fachberater,                                      DRK SEG Hessisch Oldendorf

Lagemeldung der ersten Kräfte:  
Lagemeldung des Einsatzleiters:  

 

Am frühen Samstag fand eine Großübung in Langenfeld statt. Um kurz nach 08:00 Uhr wurden der Leitstelle Weserbergland ein Vollbrand des Kopfhauses der Schillat-Höhle in Langenfeld gemeldet. Auf Grund dessen, das das Kopfhaus in Vollbrand stand, konnten die in der Höhle befindlichen Personen nicht mehr mit dem Fahrstuhl auffahren. Nachdem diese Meldung in der Leitstelle eintraf, entschlossen sich die Disponenten gleich Großalarm auszulösen. Somit machten sich nach AAO Feuer drei die Ortswehren Langenfeld, Hessisch Oldendorf, Barksen, Segelhorst, Rohden, Zersen, das Team ELW sowie der Atemschutzüberwachungswagen aus Fischbeck auf den Weg nach Langenfeld. Zusätzlich wurde aus dem Landkreis Schaumburg die Ortswehr Hattendorf mitalarmiert. Ebenfalls machten sich die SEG Hessisch Oldendorf sowie ein Fachberater des THW Hameln auf den Weg. Die ersten Kräfte vor Ort bauten ein Löschangriff auf das Kopfhaus auf. Da es Probleme mit der Wasserversorgung gab, wurde umgehend ein Pendelverkehr mit den Wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet. Die anderen Ortswehren führten in dieser Zeit eine Evakuierung der in 35 Meter tiefen Höhle aus. Dazu mußte der Anfahrtsweg durch den Segelhorster Steinbruch durchgeführt werden. Mit mehreren TSF-Fahrzeugen wurde ein Pendelverkehr eingerichtet um die 42 Personen aus dem Steinbruch zur Sammelstelle nach Langenfeld zu bringen. Dort wurden die Personen durch das DRK betreut und versorgt. Der THW Fachberater machte sich in der Zeit ein Bild der Lage und kam zum Entschluß das Die Feuerwehr dieses Szenario gut im Griff hatte und das THW zur Hilfe nicht benötigt wird. Stadtbrandmeister Hoffmann zeigte sich mit dem Übungsablauf zufrieden und dankte seinen Stellvertretern Jürgen Hilpert und Karsten Redeker für die Durchführung der Übung. Des weiteren bedankte sich Hoffmann bei der Ortswehr Hattendorf für die gute Zusammenarbeit die auf diesem Wege getestet werden sollte. Nach der Übung konnte noch ein kleiner Imbiss gereicht werden.

 

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Text: STPW Hessisch Oldendorf Tobias Ebbighausen
     Fotos: Jörg Grabandt Kreismedienbetreuer Hameln-Pyrmont/ Tobias Ebbighausen STPW H.-O.